Virtueller Messestand, ein Überblick
Ein virtueller Messestand ist der Ort, an dem ein Aussteller seine Inhalte zeigt: Bilder, Videos, Dokumente zum Herunterladen, Kontaktmöglichkeiten und Verweise auf andere Bereiche der Messe.
Für den Aufbau eines Standes gibt es in der Expo-IP zwei Wege. Ab Version 12.4.0 stehen Ihnen beide Wege zur Verfügung.
In beiden Fällen besteht ein Stand aus einem Hintergrundbild und Elementen, die auf dem Hintergrund an beliebigen Stellen platziert werden können.
Stände mit Widgets
Der Stand besteht aus einer Hintergrundgrafik, auf der Sie sogenannte Widgets an frei gewählten Stellen platzieren. Jedes Widget ist mit einem Medium oder einer Funktion verknüpft und wird dem Besucher als Schaltfläche auf der Grafik angezeigt. Ein Klick darauf öffnet den Inhalt.
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Stände mit Komponenten
Der Stand wird aus einzelnen Bausteinen zusammengesetzt, den Komponenten. Sie fügen die Komponenten im Stand-Editor ein und ordnen sie frei an. Zur Verfügung stehen unter anderem Texte, Bilder, Videos, Links, Formulare, Downloads und ein KI-Assistent. Unter dem Stand entsteht zusätzlich eine Inhaltsliste, in der die Komponenten aufgeführt sind.
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Was für beide Wege gilt
Unabhängig davon, welchen Weg Sie wählen, sind diese Schritte gleich:
- Den Stand anlegen und die Grunddaten wie Name und Impressum erfassen
- Die Sichtbarkeit des Standes einschränken, etwa auf bestimmte Besuchergruppen
- Geschützte Dokumente bereitstellen
- Den Stand mit eigenem CSS anpassen